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So·Lofts

Zeitgemäße Büro-Lofts in den ehemaligen Ringbrotwerken in der Gerstnerstraße 14

Die So·Lofts in den ehemaligen Ringbrotwerken schaffen zeitgemäße Arbeitswelten im historischen Architekturjuwel aus 1916. Auf 163 bis 350 m² bieten die Büro-Lofts großzügigen Raum für kreatives Schaffen. Die begrünte Dachterrasse lädt zu gemeinsamen Pausen und entspannten Zusammenkünften ein.

Die bestehende Stützenstruktur bildet die Grundlage für hochwertige, individuell nutzbare Büro-Lofts. Großzügige Raumhöhen und offene Flächen ermöglichen unterschiedliche Arbeitsformen – vom klassischen Studio bis zu kollaborativen Teamzonen. (Foto © Julia Wahl)

Grundrissplan eines modernen Büros mit Meetingpoint, Workspaces, Besprechungsraum, Teeküche und Sanitäranlagen.
Entwurf © mia2 Architektur

Ergänzend schaffen kompakte Funktionsboxen die notwendige Infrastruktur für Sanitär-, IT-, Archiv- und Abstellräume. Gleichzeitig strukturieren sie die offenen Flächen und bilden klare Zonen für Teeküche, Rückzug und Aufenthalt. So entsteht ein Arbeitsumfeld, das Offenheit und Ordnung verbindet – und Raum für produktives, modernes Arbeiten bietet.

Moderne individuelle
Arbeitswelten in historischer Struktur

Treppenhaus mit weißen Stufen und rotem Geländer im Sonnenstein Ensemble, So.Lofts.Treppenhaus mit weißen Stufen und braunem Gittergeländer in einem modernen Bürogebäude.
Foto © Julia Wahl

Durch den gezielten Rückbau – insbesondere durch die Wiedereinsetzung des Stiegenhauses an seinem ursprünglichen Standort mit Eingang in der Gerstnerstraße – wird die Struktur von 1916 wiederhergestellt und die offene Tragstruktur des Hauses erneut sichtbar gemacht.

Architektonischer Schnitt durch ein Gebäude mit Büros, Lofts, Treppenhaus und Dachterrasse.
Schnitt / Entwurf © mia2 Architektur

Und oben drauf erweitert eine großzügige Dachterrasse das Angebot um einen gemeinschaftlichen Außenraum für die Mitarbeitenden. Großzügige Grünflächen – rund 60 % der Dachfläche werden als Gründach ausgeführt – schaffen einen attraktiven Ort für Pausen und Begegnungen in entspannter Atmosphäre.

Office-Lofts mit Charakter

Stützen, Unterzüge und die klare Rasterordnung prägen den Raum und schaffen jene großzügige Loft-Atmosphäre, die heute für innovative Arbeitswelten gefragt ist. So verbindet das Projekt den Charme industrieller Architektur mit den Anforderungen moderner Büroflächen: offen, flexibel und lichtdurchflutet.

Helles, leeres Office-Loft mit Säulen und großen Fenstern im Sonnenstein Ensemble.
Foto © Julia Wahl
So·Lofts

Top

Geschoß

Nutzfl.

Status

Details

Plan DachterrassePlan Lager- und Technikräume

Vertrieb

Helmut Ries

Zeininger Immobilien
Harrachstraße 4, 4020 Linz
T +43 732 272 123
M +43 664 3461 911
ries@zeininger.immobilien

Anastasiya Dimmy, BA
Consultant | Region West

CBRE | Advisory Services

Rainbergstraße 3A,
5020 Salzburg

T +43 662 23 45 53 03
M +43 676 501 49 18
Anastasiya.Dimmy@cbre.com

Der historische Bau ist ein prägnantes Eckhaus mit klarer, zeitloser Architektur. Die gerundete Ecke, die ruhige Fassadengliederung und sorgfältig ausgearbeitete Details verleihen dem Bauwerk eine besondere Präsenz im Stadtraum.

Fassade des Sonnenstein Ensembles in Dresden mit Skulptur und dem Straßenschild Reindlstraße.
Foto © Julia Wahl

Elemente wie Reliefs und ornamentale Motive erinnern an die ursprüngliche Nutzung und geben dem Gebäude seinen unverwechselbaren Charakter. Die Gegenüberstellung von reduzierten, zeitgenössischen Wandflächen und klassizistischen Zierelementen wie Friesen und Medaillons mit Ährenmotiven prägt die architektonische Haltung des Gebäudes. In bewusster Anlehnung an Josef Hoffmann entsteht eine Balance zwischen konstruktiver Klarheit und ornamentaler Raffinesse.

Geschichte

Die Ringbrotwerke

Historische Aufnahme der Ringbrotwerke in Sonnenstein mit Fabrikgebäude, Schornstein und Stadtansicht.

Historisches Foto des gesamten Komplexes
(Quelle: Archiv der Stadt Linz)

Die Ringbrotwerke wurden vor mehr als 100 Jahren von den beiden Bäckermeistern Alois Neuhaus und Franz Obermeyr gegründet. In den 1950er-Jahren beschäftigte die Brotfabrik rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und war ein wichtiger Teil der Linzer Industriegeschichte.

Historische Aufnahme: Frauen arbeiten in den Ringbrotwerken, verpacken Ringbrot.
In Betrieben wie den Ringbrotwerken lag die Fabrikarbeit größtenteils in den Händen von Frauen. (Quelle: Archiv der Stadt Linz)

Nach zwei Bränden und dem Bau eines neuen Werks an der Estermannstraße musste das Unternehmen 1986 Insolvenz anmelden. In reduzierter Form wurde der Betrieb von der Nährmittelfabrik Eduard Haas übernommen.

Am Standort Gerstnerstraße/Reindlstraße blieb das viergeschoßige Verwaltungsgebäude erhalten. Es wurde 1916 von Baumeister Ignaz Derndorfer errichtet und prägt bis heute die markante Ecklage. 1986 wurde das Gebäude für die Kunstuniversität adaptiert und 1987 durch einen Zubau erweitert. Bis 2019 nutzte die Universität den Standort, bevor sie in die sanierten Brückenkopfgebäude am Hauptplatz übersiedelte.

Schwarzweißaufnahme der Ringbrotwerke, Teil des Sonnenstein Ensembles, mit Straßenansicht.
Foto © Julia Wahl
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